Dienstag, 31. Mai 2016

Filmpresse





Wir empfehlen Ihnen auch einen Besuch unseres Partnerprojekts: Film Mäg ist die einzige nichtkommerzielle und überhaupt fast die einzige Filmzeitschrift aus der Medienstadt Köln.





www.filmmaeg.blogspot.de



















Montag, 23. Mai 2016

Spielpause bis 6. Juli






Anschließend geht es weiter mit sieben tollen Spielfilmen im Rahmen des Festivals Kölner Kino Nächte. Alles Weitere stand schon im Newsletter.

In Eile
Frank





Freitag, 13. Mai 2016

Nächster Film am Samstag, 21. Mai








Am 21. Mai um 20 Uhr in der Reihe "Filmland Italien": "Fellinis Stadt der Frauen" (1979), mit Marcello Matroianni, deutsche Fassung. Wie immer im Theater im Hof am Zülpicher Platz.





Dienstag, 3. Mai 2016

Rätsel




1. Wie heisst Laura Gemsers berühmteste Rolle?
2. Warum hat Phillip Lahm in den letzten Jahren nie ein Tor geschossen? 









Unser Filmclub wird in diesem Jahr wieder an den Kölner Kino Nächten teilnehmen. 2013 und 2014 waren wir schon mit dabei, im vergangenen Jahr setzten wir mal aus und nun ist es wieder so weit. Die Kino Nächte  finden vom 7. bis 10. Juli statt, wir sind mit sieben Spielfilmen von William Wyler bis Jess Franco vertreten. Details in Kürze hier.









Club oder nicht Club, das war hier die Frage

von Frank Blum


"Ich möchte nur einen solchen Club gründen, der keine Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt."
                 (frei nach Woody Allen)


Das Kind muste einen Namen haben. Bei Gründung unserer Vereinigung war klar, dass sie einen Eigennamen erhalten sollte, und zwar die fabelhafte Welt der Akasava-Zone von Edgar Wallace. Aber welches Vereinigungsgenre??? Wir waren und sind nicht kommerziell, daher schied GmbH und der ganze Kram schon mal aus, die erforderlichen 25.000 € Startkapital kamen eh nicht ganz zusammen (angeblich geht es auch mit weniger, war aber dann auch schon egal). Zur Betonung des Non-Profit-Charakters bot sich das Genre Verein an, nur kein e.V., denn dafür braucht man mindestens sieben Mitglieder, und die höchste je erreichte Zahl war sechs. Schade, denn ohne e.V. fielen und fallen fast alle öffentlichen Fördermittel schon mal flach, schließlich sind wir im gründlichen Deutschland. 

Bei "Filmclub" gab es die naheliegende Gefahr der Verwechslung mit den zwei anderen Filmclubs in Köln, was dann, nachdem die Entscheidung gefallen war, auch x-mal geschah und gehörig nervte, mittlerweile ist bei den meisten der Groschen gottlog gefallen. Was hätten wir sonst wählen sollen? Filmverein klingt zu spießig, ein Filmforum gab es schon..... Den Begriff Filmstation finde ich noch ganz schick (stammt ja auch von mir), manchmal würde ich gern eine Umtaufung auf Filmstation Akasava vorschlagen. Na mal sehen, vorläufig bleibt es beim Alten.








Rätsel-Lösung



1:  Black Emanuelle
2:  Weil es nicht seine Aufgabe ist. Er könnte theoretisch, muss es aber nicht. 



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Freitag, 29. April 2016

Rätsel









In welchen Hitchcock-Filmen wirkten deutsche Schauspieler mit?

Auflösung am Postende.







Es gibt immer noch Kinobesucher, jedenfalls in Köln, die glauben, sie würden auf der Leinwand die Projektion eines Filmstreifens sehen, der hiner ihnen im Vorführraum durch einen Projektor rattert. Dement-sprechend fallen sie aus allen Wolken, wenn sie bei uns und anderswo die Auskunft erhalten, es würde digital vorgeführt.

Was sie nicht wissen: Das Zeitalter des Filmstreifens ist bereits  im Januar 2014 zuende gegangen, denn seitdem werden die deutschen Kinos von den Verleihern nur noch ausschließlich mit PCPs beliefert. Es gibt noch vereinzelt einige Spielstätten, die ältere Filme zeigen und dann bei Archiven 16mm- oder 35mm-Kopien ordern oder aus einem eigenen Archiv schöpfen, aber das ist die Ausnahme geworden. Der Filmclub Akasava hat von 2012 bis 2014 wiederholt 35mm gezeigt, dies ist dann für uns schon allein wegen den Transportkosten zu teuer geworden. Vorläufig wird es also bei uns leider keine analoge (ich mag das Wort nicht, klingt so nach anal, lieber sage ich 35mm) Projektion mehr geben. Vielleicht im Herbst ein- oder zweimal, die Hoffnung stirbt zuletzt.



Wir haben wie schon mitgeteilt Spielpause bis zum 20. Mai, jedoch:

Gern können Sie sich an uns wenden
zum Mitglied werden oder spenden. 











Rätsel-Auflösung

Die meisten deutschen Darsteller waren in Der zerrissene Vorhang zu sehen, unter ihnen Günter Strack und Wolfgang Kieling; außerdem Albert Bassermann in Der Auslands- korrespondent und O.E. Hasse in Ich beichte.





Montag, 25. April 2016

Hinweis: POST bitte nicht ans Theater im Hof senden.






Es ist ja grundsätzlich erfreulich, dass noch immer Post traditionell auf Papier versendet wird. Die Post an den Filmclub ist aber bitte nicht ans Theater im Hof zu senden, dort befindet sich nicht die Geschäftsstelle. Die Postadresse lautet:

Filmclub Akasava
Postfach 60 01 11
50681 Köln

Wir bitten höflich um Kenntnisnahme, besten Dank.

Werbung senden ist übrigens sinnlos, die Clubkasse ist mal wieder leer und so wird es wohl vorerst bleiben..

Die Anmeldung zum Newsletter kann wahlweise unter der bekannten gmx-Adresse oder unter filmmaeg@gmail.com erfolgen.






Freitag, 22. April 2016

Weil auch die Fleißigsten mal ausspannen müssen.....









                                              Spielpause bis 20. Mai




Anmeldung zum Newsletter unter blumbeet@gmx.de






Mittwoch, 20. April 2016

Reminder: heute Südseemonster Double Feature mit Barbara Valentin und Hilde Knef



Titel: Ein Toter hing im Netz und Bestien lauern vor Caracas, Beginn 19.30 Uhr





                                        Kölner Stadt-Anzeiger, 3. März



Freitag, 20 Uhr: Fellinis Roma, deutsche Fassung

Danach ist Spielpause bis zum 20. Mai. Am Samstag dem 21. Mai haben wir den nächsten Spieltermin im Theater im Hof. Der Film steht noch nicht fest, Vorschläge können unten als Kommentar eingegeben oder gemailt werden.

Anmeldung für den Newsletter unverbindlich unter blumbeet@gmx.de.










Dienstag, 12. April 2016

Last not Least: die letzten April-Filme




Soo groß ist unser Saal leider nicht. Immerhin aber hatten wir ja mal das Residenz 2 gemietet, vielleicht kommt das in Zukunft nochmal. Alles ist eine Frage der Clubkasse, daher ein Aufruf an alle Kulturmäzene und hilfsbereite Cineasten:





Kommende Termine im Theater im Hof Roonstraße 54, nochmal zur Erinnerung:



Mittwoch, 20.04., 19.30 Uhr: Südseemonster Double Feature: Ein Toter hing im Netz und Bestien lauern vor Caracas.






Suzanna Leigh mit Bestie. Weitere Bilder siehe weiter unten.

Die vorläufig letzten Gelegenheiten. Im Mai und Juni laufen voraussichtlich nur je ein oder zwei Filme, ansonsten ist Spielpause.




Donnerstag, 7. April 2016

Filmplakat-Parodien






Merkel als Olivia Newton-John, auf die Idee muss man erstmal kommen. Wenn man sie im Fern- sehen bei Konferenzen mit ihrem griechischen Amtskollegn sah, konnte man tatsächlich meinen, es sei alles eitel Sonnenschein zwischen den beiden Ländern - von wegen. Der Trauerrand passt.










Was mag in diesem Kopf vorgehen? Jedenfalls nicht viel Gutes - für Deutschland.








Ganz ehrlich: Wäre ich Amerikaner, wüsste ich indes auch nicht, wer das kleinere Übel ist: ein Multimillionär, der dem Voll aufs Maul schaut, aber Dinge verspricht, die er kaum wird halten können, oder dieses ewig grinsende Artischockengesicht namens Clinton, einst als Außenministerin auch kein Rumhesblatt? Soll das wirklich sein, dass die US-Präsidentschaft letztlich ein Wanderpokal zwischen den Familien Bush und Clinton bleibt?







Dieser Grafier wünscht sich Trump offenbar in die Wüste, denn: seine Handlung "contains scenes of very strong idiocy". Wie wahr.
Unten: So ganz unrecht hat Trump ja nicht, andererseits porifitiert die US-Wirtschaft dem Vernehmen nach von billigen Mex-Arbeitskräften.









Der weisse Don.





Und last not least: das Parodieplakat zu einem richtigen Film. Johnny Depp verkörperte Trump bzw. dessen Karikatur (aber imgrunde ist er ja schon seine eigene Karikatur) in einer fünfzigminütigen Kurzverfilmung von Trumps Buch The Art of the Deal. Wahrlich die Krönung. (fb)






Johnny Depp als Trump